Kantonale Wahlen 2023

So ticken die Zürcher Regierungsratskandidierenden

31.01.2023, 10:36 Uhr
· Online seit 30.01.2023, 16:54 Uhr
Am 12. Februar 2023 ist es soweit. Das Stimmvolk des Kantons Zürich wählt eine neue Regierung. ZüriToday hat die Kandidierenden gefragt, welches Tier sie gerne wären oder was für ein geheimes Talent sie haben. Die Antworten gibts in unseren Wahl-Steckbriefen.
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Der Wahlkampf geht langsam in die heisse Phase. In weniger als zwei Wochen wählt die Zürcher Stimmbevölkerung eine neue Regierung und ein neues Parlament. Was schon vor den Wahlen klar ist: Die Wahrscheinlichkeit, dass es eine «Katze» in die Regierung schafft, ist gross. Auf die Frage, welches Tier die Regierungsratskandidierenden wären, antworteten gleich vier mit Katze.

So wären Jacqueline Fehr (SP), Martin Neukom (Grüne), Priska Seiler Graf (SP) und Daniel Sommer (EVP) eine Katze, sagen sie – Daniel Sommer indes sogar ganz spezifisch ein eigenwilliger Kater. Eine Katze macht was sie will, schön und gut. Aber in Acht nehmen müssten sich die vier trotzdem. Denn mit Mario Fehr (parteilos) und Carmen Walker Späh (FDP) sind auch zwei Zürcher Löwen im Rennen um die Sitze in der Kantonsregierung. Am schnellsten wäre wohl Benno Scherrer (GLP). Er sieht sich am ehesten als Gepard. Das war auch sein Name in der Pfadi.

Neun Kandidierende könnten gemeinsam verreisen

Mehrere Katzenpaarungen könnten denn auch gut und gerne gemeinsam in die Ferien. Sowohl Martin Neukom als auch Carmen Walker Späh gehen am liebsten ins Bünderland in die Ferien. Und auch Katze Priska Seiler Graf und Gepard Benno Scherrer teilen sich ein Liebslingsferienziel: Priska Seiler Graf geht am liebsten nach London, Benno Scherrer hat ebenfalls England als liebste Destination. Gemeinsam nach Italien könnten die Parteifreunde Natalie Rickli (SVP) und Ernst Stocker (SVP). Peter Grünenfelder würde den beiden dort sicherlich gerne seinen Lieblingsort Sestri Levante zeigen. Und ins Tessin könnten Daniel Sommer und Silvia Steiner (Mitte) gemeinsam einen Ausflug machen.

Nützliches hat Priorität für auf die einsame Insel

Angenommen, die Zürcher Regierungsratsanwärterinnen und -anwärter würden alleine auf einer einsamen Insel stranden, so würden viele ganz pragmatisch eine Zündholzschachtel oder ein Feuerzeug mitnehmen. Jacqueline Fehr, Peter Grünenfelder (FDP), Anne-Claude Hensch (AL) und Carmen Walker Späh wollen nicht riskieren, ohne Feuer dazustehen.

Zwar keinen Feueranzünder, dafür den ganzen Werkzeugkasten würden Daniel Sommer und Ernst Stocker mitnehmen. Um zu werkeln, muss man natürlich auch genügend Energie haben. Deshalb nehmen sowohl Daniel Sommer als auch Priska Seiler Graf gleich die ganze Kaffeemaschine mit.

Damits nicht langweilig wird auf der Insel, packen Daniel Sommer und Mario Fehr die Bibel und nordische Krimis ins Gepäck. Auch Peter Grünenfelder will nicht auf Krimis verzichten. Bei Grünenfelder sollen es aber Zürcher Krimis sein. Er würde auch seine Familie mitnehmen wollen. Ebenfalls lieber mit der Familie auf der Insel stranden wollen Benno Scherrer und Ernst Stocker.

Spaghetti-Plausch im Regierungsrat

Unter den Gemeinsamkeiten der Regierungsratskandidierenden finden sich auch zwei «Schoggimäuler». Anne-Claude Hensch und Daniel Sommer können nicht genug von Schokolade bekommen. Mediterraner ist da Carmen Walker Späh unterwegs. Sie kann nicht genug von Pesto-Spaghetti haben. Da würde sich ein gemeinsames Essen mit Jacqueline Fehr und Priska Seiler Graf anbieten. Das Lieblingsessen der beiden SP-Frauen sind nämlich Spaghetti (Fehr) oder generell Pasta (Seiler Graf).

Zwar nicht das gleiche Lieblingsessen haben Silvia Steiner (frische Früchte) und Ernst Stocker (Zürcher Geschnetzeltes). Die beiden könnten sich aber bei der Getränkewahl bestens verstehen. Beide sagen von sich, sie können nie genug haben von Wasser. Na dann, prost!

veröffentlicht: 30. Januar 2023 16:54
aktualisiert: 31. Januar 2023 10:36
Quelle: ZüriToday

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