Unfall bei Winterthur fordert hohen Sachschaden
Quelle: BRK News / CH Media Video Unit / Ramona De Cesaris
Ralph Hirt, Mediensprecher der Kantonspolizei Zürich, zum Unfallhergang: «Am Dienstagmorgen früh, kurz vor 3.30 Uhr, war ein 19-jähriger Autolenker mit seinem Auto auf der A1 Richtung St.Gallen unterwegs. Aus bislang nicht bekannten Gründen prallte er bei der Ausfahrt Winterthur-Töss in den Verkehrsteiler.»
Anschliessend wurde sein Auto zurück auf die Fahrbahn geschleudert, und kam bei der Mittelleitplanke zum Stehen. Wenige Sekunden später prallte eine 23-jährige Frau in das verunfallte Auto, sie hatte es zu spät gesehen, so Hirt gegenüber ZüriToday.
Ihr Auto wurde durch den Aufprall rund 100 Meter weiter geschleudert. Sie kam schliesslich mit ihrem Fahrzeug an der rechten Leitplanke zum Stehen. Die beiden am Unfall Beteiligten wurden zur Kontrolle ins Spital gebracht, so die Kantonspolizei Zürich. Sie zogen sich keine Verletzungen zu.
Daten werden jetzt analysiert
Genaue Anhaltspunkte, wieso der 19-jährige Autofahrer den Unfall verursacht hat, ist gemäss Kantonspolizei Zürich bisher noch nicht bekannt. Diese hat die Unfallstelle genau ausgemessen und fotografiert, jetzt werden die Daten genau analysiert. Damit soll die Unfallursache herausgefunden werden.
Die A1 Höhe Winterthur-Töss war nach dem Unfall bis 7 Uhr gesperrt. Es kam zu Stau Richtung St.Gallen ab Effretikon und Richtung Zürich zwischen Oberwinterthur und Effretikon.
Hinweis: Die Kantonspolizei Zürich teilte am frühen Dienstagmorgen fälschlicherweise mit, dass sich die beiden Personen verletzt hätten. In einer späteren Korrektur hiess es, dass die beiden lediglich zur Kontrolle ins Spital gebracht wurden.
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