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Schweizer Topmodel Manuela Frey wird von Stalker verfolgt

Aufdringlicher Fan

Schweizer Topmodel Manuela Frey wird von Stalker verfolgt

02.03.2023, 12:09 Uhr
· Online seit 25.02.2023, 14:24 Uhr
Der neuste Ufsteller-Podcast von Radio 24 beginnt gleich mit einem Knall: Model Manuela Frey wurde von einem Stalker bis nach Arosa verfolgt. Was da genau geschehen ist, verrät sie Moderator Luca Carecci.
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Sie jettet um die Welt, läuft für namhafte Designer wie Gucci, Chanel und Dior und feiert Partys mit Superstar Justin Timberlake: die Aargauerin Manuela Frey (26). Nach ihrem Sieg beim Elite Model Look Wettbewerb vor mehr als 10 Jahren zog sie von Brugg hinaus in die Welt von Glamour und Fashion. Zu Gast im Podcast «Ufsteller» erzählt sie Moderator Luca Carecci gleich zu Beginn von einem unangenehmen Stalker-Erlebnis in Arosa.

«Ich habe etwas erlebt, dass mir so noch nie passiert ist», beginnt das Model zu erzählen. «Es kam ein Typ da hoch, den ich eigentlich gar nicht kenne. Zwar kam er mir sehr harmlos und nett rüber, aber ich wusste gar nicht, wie ich darauf reagieren soll.» Man sei hier zwar in der kleinen Schweiz, so Frey, aber es werde ihr eine Lehre sein.

Stalker folgte ihr bis nach Arosa

Was war geschehen? Manuela postete am Weekend eine Story auf Instagram, aus Arosa, wo sie sich genau dann auch befand. Und plötzlich sei dieser Typ, wohl ein Fan, vor ihr gestanden. «Als ich später nach einer Party mit Freunden alleine schlafen ging, habe ich echt dreimal geschaut, ob ich wirklich abgeschlossen habe, und Vorhänge und Fenster wirklich zu sind.» Ihr war angst und bange, und es sei einfach ein sehr komisches Gefühl gewesen.

Luca Carecci meint daraufhin, dass es tatsächlich doch sehr unangenehm sein muss, «wenn du plötzlich Leute hast, die in deine Privatsphäre eindringen. Und du hast die gar nicht eingeladen!» Frey glaubt nicht, dass der Stalker ihr wirklich etwas antun wollte, sondern einfach ein normaler Typ ist – und neugierig. Sie sei zu ihm einfach sehr nett gewesen, wie er auch, aber «dennoch war es sehr unangenehm», sagt das Model. «Das Komische dabei war, dass du selber das Gefühl hast, die Person erwarte etwas, so wie wenn du seine Freundin wärst.»

«Man stelle sich mal vor, Kendall Jenner zu sein...»

Carecci meint: «Ist das nicht generell das Problem, wenn man in der Öffentlichkeit steht? Die Leute glauben dich zu kennen und meinen das oft gar nicht böse. Sie haben Einblick in dein Privatleben, und lesen allerlei über dich. Sie sehen dich im TV.» Aber umgekehrt gehe dann die Distanz verloren, die du zur fremden Person hast, so der Radio-24-Moderator.

«Genauso ist es!», bestätigt Frey. Sie wäre die letzte Person, die gegenüber fremden Leuten abgehoben sei, also gegenüber ihren Fans beispielsweise. Man stelle sich allerdings mal vor, Kendall Jenner oder irgendein US-Superstar zu sein, der tausende solcher Fans hat. Das wäre dann wirklich verrückt, meint das Model dazu.

Das Hotel habe aber toll reagiert: «Sie haben ihn erst beobachtet und mir dann Security hochgeschickt zum Zimmer. Denn man kann ja nie wissen….» Künftig werde sie nur noch zeitversetzt auf Social Media posten, und vor allem die genauen Orte nicht mehr teilen, so Frey.

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veröffentlicht: 25. Februar 2023 14:24
aktualisiert: 2. März 2023 12:09
Quelle: ZüriToday

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