«TeleZüri ist Tradition»

Vier Jungs verblüffen als TeleZüri-Reporter an der Fasnacht in Bassersdorf

12.02.2024, 17:30 Uhr
· Online seit 12.02.2024, 16:55 Uhr
Vier Freunde aus Bassersdorf haben sich für die dortige Fasnacht ein ganz spezielles Outfit überlegt. Als TeleZüri-Reporter sind sie auf die Strasse gegangen und haben neben dem Feiern auch Interviews gedreht.

Quelle: ZüriReporter / ZüriToday / Olivia Eberhardt

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Schon seit er ein kleiner Junge ist, schaut Cyrill (22) die «ZüriNews», die immer um 18.00 Uhr auf TeleZüri laufen. Früher mit den Eltern zusammen, heute in der Freundesgruppe. Seit vier Jahren schaut er zusammen mit drei Kollegen in einem gemieteten «Rüümli» jeden Tag die Nachrichtensendung. «Das ist Tradition», sagt er gegenüber ZüriToday.

«Immer geil, wenn man an Events TeleZüri- Reporter sieht»

Cyrill und seine drei Freunde Mark, Mic und Seiya kommen alle aus Bassersdorf, sind zusammen in derselben Siedlung aufgewachsen und in die Schule gegangen. Sie haben schon an verschiedenen Events Tele-Züri-Reporter gesehen und «fanden dies immer mega geil». So ist dann die Idee entstanden, in der Rolle von Journalisten an die Fasnacht zu gehen.

In Poloshirts mit einer TeleZüri-Aufschrift und einer Kamera aus dem 3D-Drucker gingen sie auf die Strassen. Verkleidet als Oliver Spieser, Orgetorix Kuhn, Daniel Fernandez und Vanessa Meier machten sie nicht nur Party, sondern gingen auch fleissig ihrer journalistischen Arbeit nach: in Form von Strassenumfragen.

Wir sind von «TeleZüri-Young»

Cyrill erzählt, sie seien beim Partyvolk extrem gut angekommen. Viele Partygänger hätten sogar das Gefühl gehabt, sie würden gerade wirklich einen Beitrag für TeleZüri drehen. Er habe dann immer gesagt: «Wir sind von TeleZüri-Young».

Als Reporter warten aber auch Herausforderungen. «Plötzlich wollte jeder ein Interview mit uns machen». Ihre «Arbeit» rundeten sie, wie man im Video sieht, in TeleZüri-Manier mit «Für TeleZüri, Vanessa Meier» ab.

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veröffentlicht: 12. Februar 2024 16:55
aktualisiert: 12. Februar 2024 17:30
Quelle: ZüriToday

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