Zürich

Teuerste Autos fahren im Kanton Zug – auch Zürich ist vorne mit dabei

Neue Rangliste

Teuerste Autos fahren im Kanton Zug – auch Zürich ist vorne mit dabei

09.03.2023, 21:34 Uhr
· Online seit 09.03.2023, 19:31 Uhr
Die teuersten und neusten Autos verkehren auf den Zuger Strassen. Im Schnitt sind die in Zug eingelösten Vehikel über 30 Prozent teurer als im Rest der Schweiz. Auch der Kanton Zürich gehört zu den Spitzenreitern.

Quelle: TeleZüri / Rahel Osterwalder / Beitrag vom 20.03.2022

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Der durchschnittliche Fahrzeugwert im Kanton Zug beträgt rund 63'000 Franken, wie eine am Donnerstag veröffentlichte Studie des Versicherers Axa zeigt. Der Schweizer Durchschnitt liegt demnach bei rund 47'000 Franken – 16'000 Franken tiefer als der Spitzenwert in Zug.

Warum liegt Zug auf Platz 1? Ein Grund ist das vergleichsweise hohe Vermögensniveau im Kanton, ein weiterer der Anteil an Firmenfahrzeugen, der in Zug höher liegt als in anderen Kantonen. Dies hebt laut den Studienautoren den Wertschnitt ebenfalls an. Gefolgt wird der Kanton Zug von den Kantonen Schwyz und Appenzell Innerrhoden – in letzterem sind jedoch sehr viele Mietautos angemeldet.

Der Kanton Zürich liegt in der Rangliste der teuersten und neusten Autos auf Platz 6. Im Schnitt ist ein Auto mit einem Zürcher Kennzeichen rund 50'600 Franken wert. Das zeigt, dass auch in Zürich viele teure Autos unterwegs sind. So werden beispielsweise in der Stadt immer wieder Luxuskarossen gesichtet, wie Ende Februar dieser goldene Porsche.

Die günstigsten Autos verkehren laut Axa-Studie in den Kantonen Neuenburg und Jura. Dort betrage der durchschnittliche Fahrzeugwert jeweils rund 42'000 Franken.

Schaffhauser Autos sind am ältesten

Die ältesten Fahrzeuge finden sich auf den Strassen rund um Schaffhausen. Dort beträgt das Durchschnittsalter der Autos 10,77 Jahre. Die Studie wurde im Jahr 2022 gemacht und berücksichtigt alle bei der Axa versicherten Personenwagen ohne Flottenverträge. Der Fahrzeugwert basiert auf dem Katalogpreis inkl. Zubehör.

(jos)

veröffentlicht: 9. März 2023 19:31
aktualisiert: 9. März 2023 21:34
Quelle: ZüriToday

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