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Stadt Zürich: 21 Meldungen wegen Antisemitismus und Radikalisierung

Neue Meldestelle

Stadt Zürich: 21 Meldungen wegen Antisemitismus und Radikalisierung

· Online seit 16.06.2024, 11:55 Uhr
Seit März 2024 gibt es in der Stadt Zürich eine Meldestelle gegen Antisemitismus und Radikalisierung. Bisher sind dort 21 Meldungen eingegangen.
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Die Meldestelle für Antisemitismus, Rassismus, interreligiöse Konflikte und Radikalisierung in Zürich wurde von Stadtrat Filippo Leutenegger geschaffen, nachdem am 2. März ein 15-jähriger, eingebürgerter Schweizer einen orthodoxen Juden mit einem Messer niedergestochen hatte.

Quelle: TeleZüri / Beitrag vom 3. März 2024

Seit der Schaffung dieser Meldestelle sind 21 Meldungen dort eingegangen. Wie der «SonntagsBlick» berichtet, betrafen die meisten bisher eingegangene Meldungen Vorkommnisse im Zusammenhang mit Antisemitismus, achtmal seien jüdische Schülerinnen und Schüler betroffen gewesen. Ein halbes Dutzend Mal wandten sich Bezugspersonen an die Meldestelle, weil sie eine Radikalisierung von Jugendlichen beobachtet hatten. Die weiteren sieben Hinweise betrafen interreligiöse Konflikte sowie Rassismusvorfälle.

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(oeb/sda)

veröffentlicht: 16. Juni 2024 11:55
aktualisiert: 16. Juni 2024 11:55
Quelle: ZüriToday

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