Tötungsdelikt in Altstetten

Mann soll in Untersuchungshaft bleiben

25. November 2022, 13:11 Uhr
Nach dem Tötungsdelikt von Zürich-Altstetten am Mittwochabend hat die Staatsanwaltschaft Untersuchungshaft für den ebenfalls schwer verletzten Ehemann der getöteten Frau beantragt. Er soll sobald als möglich befragt werden.

Quelle: CH Media Video Unit / BRK News / Katja Jeggli / Beitrag vom 24.11.22

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Die Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich bestätigte der Nachrichtenagentur Keystone-SDA einen entsprechenden Bericht von "20 Minuten". Gegen den 50-jährigen Schweizer bestehe ein Tatverdacht. Sobald er einvernahmefähig sei, soll er befragt werden. Bei der Tatwaffe handle es sich um ein Messer.

Der Gesundheitszustand des Mannes ist laut Staatsanwaltschaft nicht lebensbedrohend. Neue Erkenntnisse, welche kommuniziert werden könnten, gebe es derzeit nicht.

Das Schweizer Ehepaar ist am Mittwochabend kurz nach 18.00 Uhr in Zürich schwer verletzt mit Stichwunden gefunden worden. Die 40 Jahre alte Frau starb noch vor Ort. Ihr 50-jähriger Ehemann wurde in ein Spital gebracht, zwei minderjährige Kinder hielten sich ebenfalls in der Wohnung an der Baslerstrasse im Westteil der Stadt auf.

(oeb/sda)

Quelle: ZüriToday
veröffentlicht: 25. November 2022 13:12
aktualisiert: 25. November 2022 13:12