MasterChef Schweiz: Das Kochduell geht in die zweite Runde | ZüriToday
«MasterChef Schweiz»

Achtung, fertig, brutzeln: Das Kochduell geht in die zweite Runde

Joelle Maillart, 26. April 2023, 16:52 Uhr
Ab dem 9. Mai wird in der Küche wieder geschwitzt, denn 19 Hobbykochende wollen sich den MasterChef-Titel sichern. Doch wer kann die dreiköpfige Jury, bestehend aus Andreas Caminada, Nenad Mlinarevic und Neuzugang Elif Oskan, überzeugen?

Quelle: CH Media / Beitrag vom 9. Mai 2023

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Während neun Folgen beweisen sich bei «MasterChef Schweiz» Frauen und Männer in der Küche. Mit ihrem Talent wollen sie die Fachjury überzeugen und sich den Master-Titel holen.

In der zweiten Staffel braten, brutzeln und schwitzen 19 Hobbyköche und Hobbyköchinnen. Diese Kandidatinnen und Kandidaten treten in diesem Jahr zum Kochduell an:

Andrea Steffen (34/ Luzern)

Andreas Spezialgericht: Pastaschnecken mit Wildschwein und Ziegenkäse.

© CH Media

Ein Aufenthalt in Südamerika hat sie und ihren Kochstil geprägt. In Argentinien besuchte Andrea diverse Kochkurse und startete ihren eigenen Foodblog. Die Luzernerin träumt davon, das Kochen zu ihrem Beruf zu machen und ein eigenes Restaurant zu eröffnen oder Gastroevents zu veranstalten.

Boris Vrenko (46/ Zürich)

Boris Spezialgericht: Gyudon – ein japanisches Gericht mit Reis, Rind, Teriyaki-Sauce und Gemüse.

© CH Media

Das Kochen hat Boris von seiner verstorbenen Mutter gelernt. Der Senior Strategy Manager liebt die japanische, indische und mediterrane Küche. Sein grösster Traum ist es sein eigenes Kochbuch zu publizieren.

Brigitte Knobel (53/ Aeschi bei Spiez BE)

Brigittes Spezialgericht: Capuns 2.0.

© CH Media

Die Passion für die Kulinarik wurde bei Brigitte in der Kochschule geweckt. Seitdem ist das Kochen ein wichtiger Bestandteil ihres Lebens. Eine Motivation bei der Sendung teilzunehmen war unter anderem, Spitzenkoch Andreas Caminada zu treffen.

Corinne Venegas (36/ Zürich)

Corinnes Spezialgericht: Das Dessert «Souvenir de l'été». 

© CH Media

Die alleinerziehende Mutter ist gelernte Dekorationsgestalterin und per Zufall in der Gastronomie gelandet: Zu Beginn noch als Küchenangestellte, dann als Köchin und heute als Mitinhaberin einer Schokoladen-Boutique.

Cristian Linder (26/ Muttenz BL)

Cristians Spezialgericht: US Black Angus New York Strip Steak mit Accordion Potatoes und Walnuss Pesto.

© CH Media

Genau wie in seinem Beruf als Chemielaborant liebt es Cristian auch in der Küche verschiedene Zutaten zusammenzumischen. Egal ob in der Küche oder an seinem Arbeitsplatz, penible Sauberkeit hat oberste Priorität. Sein kulinarisches Spezialgebiet ist die Zubereitung eines American BBQs.

Dino Nuzzo Gómez (43/ Zürich)

Dinos Spezialgericht: Juda Mazzali – ein Gericht mit Fisch, Risotto und Gemüse.

© CH Media

Dino ist in seinem Leben beruflich und privat viel gereist. Die Eindrücke, die er mit nach Hause nahm, spiegeln sich auch in seinen Gerichten wider. Der Zürcher Project Manager wünscht sich eines Tages eigene ökologisch produziert Lebensmittel in einem Restaurant, welches saisonale Produkte anbietet, zu verarbeiten.

Dona Marinkovic (35/ Galgenen SZ)

Donas Spezialgericht: Lachs an Sesamkruste auf grüner Sosse, Kartoffeltürmchen mit Gemüse und Parmesanchips.

© CH Media

Egal ob beim Malen, Backen oder Kochen: Die in Glarus aufgewachsene Dona liebt es, sich kreativ auszuleben. Ihr grösster Traum wäre es, einmal ein eigenes Kochbuch zu veröffentlichen.

Engin Kücükogul (39/ Jestetten DE)

Engins Spezialgericht: Barbarie Entenbrust mit Kartoffelpüree, Panko-Kräuter-Brösel und einem Gewürzlack.

© CH Media

Engin hat türkische Wurzeln und kocht gerne an ungewöhnlichen Orten. Am liebsten sitzt er mit einem kleinen Grill und einer Pfanne in seinem Weidling auf dem Rhein. Der 38-Jährige bevorzugt leichte Gerichte mit wenig Zutaten, die dafür aber viel Power und Geschmack haben. Sein grösster Traum wäre es, ein eigenes, kleines Frontcooking-Lokal mit Kräutergarten und Gemüsebeet zu eröffnen.

Gabriella Wietlisbach (64/ Luzern)

Gabriellas Spezialgericht: Topinambur mit Jakobsmuscheln.

© CH Media

Papierkuratorin Gabriella betreibt einen grossen Gemüsegarten. Wenn sie mal nicht in der Küche steht, näht sie gerne. Sie träumt vom «MasterChef Schweiz»-Titel und hofft, mit ihren Gerichten bei der Jury für Geschmacksexplosionen und Begeisterung zu sorgen.

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Jana Starnini (20/ Zumikon ZH)

Janas Spezialgericht: Asiatischer Glasnudel-Salat.

© CH Media

In Janas Familie hat gutes Essen immer eine grosse Rolle gespielt. Schon als Kind hat sie ihrer Grossmutter in der Küche über die Schulter geschaut. Sie mag keinen Fisch und keine Meeresfrüchte und verwendet daher ausser Lachs und Thunfisch nichts aus dieser Sparte zum Kochen. Wird ihr das beim Kochduell zum Verhängnis werden?

Joël Egger (36/ Münchenbuchsee BE)

Joëls Spezialgericht: Oeuf Benedict.

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Joël kann bereits einiges an Erfahrung in der Gastronomie vorweisen: Der 36-jährige Wirtschaftsprüfer absolvierte die Hotelfachschule und reiste im Rahmen einiger Praktika rund um den Globus. Der Berner kennt sich zudem sehr gut mit Weinen aus. Ob ihm seine Expertise hilft, sich bis ins Finale zu kochen?

Marco Juon (57/ Meilen ZH)

Marcos Spezialgericht: Saisonales Risotto.

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Auch wenn sein zehn Jahre älterer Bruder Küchenchef war, so hat sich Marco das Kochen autodidaktisch beigebracht. Steht der Business Development Manager einmal nicht in der Küche, tanzt er leidenschaftlich gerne Tango Argentino oder musiziert auf dem Handpan.

Marisa Danubio (62/ Horn TG)

Marisas Spezialgericht: Thunfisch Süss-Sauer mit roten Zwiebeln und Kartoffeln.

© CH Media

Marisas Mann hat sie bei «MasterChef Schweiz» angemeldet. Die 62-Jährige hat sich im letzten Jahr frühzeitig pensionieren lassen. Seit sie in Rente ist, kann sie mehr Zeit hinter dem Herd verbringen und besuchte bereits diverse Kochkurse in Italien. Warum sie es liebt, in der Küche zu stehen: «Kochen verbindet!»

Salvo Morello (38/ Oberlunkhofen AG)

Salvos Spezialgericht: Ein- «Romantic Dish» mit Lamm, Püree und Chutney.

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Da seine Mutter zu Hause immer dieselben Gerichte kochte, hat sich Salvo das Kochen selbst beigebracht. Nebst dem Kochen ist der Italiener in seiner Freizeit als DJ Morello tätig und macht Yoga.

Sandro Peder (47/ Chur)

Sandros Spezialgericht: Tuna Tataki.

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Sandro entdeckte neben seiner Ausbildung zum Kaufmann seine Leidenschaft zum Kochen. Der Bündner hofft darauf, eines Tages ein kleines Lokal an einem schönen Strand zu eröffnen.

Sophia Rozanski (19/ Zürich)

Sophias Spezialgericht: Lammrack in Kräuterkruste, mit Frühlingskartoffeln und Gemüse.

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Die jüngste Hobbyköchin dieser Staffel besucht derzeit noch das Gymnasium. Anschliessend möchte die Zürcherin Lebensmitteltechnologie studieren, eine Kochschule besuchen und eines Tages ein eigenes Restaurant zu eröffnen. Mit der Teilnahme geht ein erster Traum bereits in Erfüllung.

Tauli Mulaj (29/ Zürich)

Taulis Spezialgericht: Lachsfilet auf einem marokkanischen Couscous- Bett mit feuriger Salsa.

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Nicht nur hinter dem Herd, sondern auch in der Modewelt fühlt sich der 29-jährige Tauli zu Hause. Beim Kochen liebt es Taulant an seine Grenzen zu gehen, um sich so weiterzuentwickeln. Ob die Teilnahme den Zürcher genug fordern wird?

Thasanee Rigert (46/ Rotkreuz ZG)

Thasanees Spezialgericht: Asien trifft Europa – Risotto ohne Reis mit Frühlingsrollen.

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Thasanee ist im Alter von 23 Jahren aus Thailand in die Schweiz gekommen und arbeitet bereits seit 17 Jahren als Küchenmitarbeiterin. Der Jury möchte sie die thailändische Küche näherbringen und hofft, mit einer Mischung aus europäischen und asiatischen Kochstilen zu überzeugen.

Valeria Turnes (37/ Baar ZG)

Valerias Spezialgericht: Gruss aus der Heimat – eine Variation von Capuns.

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Ihre ersten Berührungspunkte mit dem Kochen hatte Valeria als Teenagerin während einem Sommerjob in der Küche. Nun träumt die Engadinerin von einem eigenen Pop-up-Restaurant inmitten der Natur. Valeria ist ein grosser Fan von Jurymitglied Andreas Caminada.


Quelle: Today-Zentralredaktion
veröffentlicht: 25. April 2023 09:09
aktualisiert: 26. April 2023 16:52
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